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Buchkritik_Nadja_H

Ich lieb mich, ich lieb mich nicht …

Nadja Malehs erstes Buch

  • Humorvolle und kluge Selbstliebe für starke Frauen – ein Plädoyer
  • Mitmachbuch für Erwachsene: Illustrationen, Elemente zum Selbertesten und Verschenken

Die beliebte Kabarettistin Nadja Maleh gibt in ihrem ersten Buch vielfältige Anstöße zur Selbstliebe: Mal gelingt sie besser, mal schlechter. Nämlich dann, wenn wir an uns herumnörgeln, uns kleinreden, und uns entmutigen lassen. „Behandle andere so, wie Du von ihnen behandelt werden willst“: fair, liebevoll, aufmerksam, humorvoll, freundlich, einfühlsam, großzügig. Also behandle dich selber genauso gut! Sei dir selber deine beste Freundin! Die syrisch-tirolerische Wienerin zeigt uns mit viel Humor, Mut und Sprachwitz, wie wir mit uns selbst Freundschaft schließen und wie wir dadurch unsere Beziehungen glücklicher gestalten können. Vor allem die mit uns selbst. Am besten sofort damit beginnen!
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Ich lieb mich, ich lieb mich nicht …

Einblicke ins Buch

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Ich lieb mich, ich lieb mich nicht …

LeserInnenstimmen

„Ein Buch wie Hühnersuppe, oder Milch mit Honig oder Griesbrei von der Oma mit Butter, Zucker und Zimt. Ein Buch wie „comfort food“.

Danke! Habe es gerade in der Badewanne gelesen. Hab ich mir gegönnt. Und dabei wieder erkannt, wie bös ich oft zu mir bin. Wir kennen das. So schwer abzugewöhnen. Ich nehme ein neues Wort mit: Selbstmitgefühl. Und den goldenen Scherbenkleber. ... Ob Männer das auch lesen? Vielen Dank, möge es viele Menschen froh und leicht machen. Spread the love. And pour me that Basil Gin!“

Nadja H.


Ich hab schon eine feine Zeit mit Ihrem Buch verbracht und mir gestern freudig einen Tulpenstrauß geschenkt. Einfach so. Yes!

Marion E.


Tiefgründige Weisheiten humorvoll auf den Punkt

Tiefgründige Weisheiten humorvoll auf den Punkt gebracht. Ein Buch, das man ruhig öfter lesen kann, wenn man es „ernst" meint mit freudvoller Selbstliebe 😉 oder wenn man etwas zum Schmunzeln braucht.

Nadine P.


„Ich hab es von Anfang bis Ende durchgefressen, es liest sich wunderbar und leicht! Und ich hab sehr viel lachen müssen, weil mich der Humor sehr anspricht, aber das Wesentliche bei dem Buch ist, dass es bei mir persönlich einen Dialog in mir losgetreten hat, der sich mit dem Spannungsfeld Weiblichkeit, Stärke, Entspannung, Nein-Sagen und Schwäche auseinandersetzt, das sind grad große Themen bei mir ... Und das ist definitiv von dem Buch getriggert worden, wofür ich dir dankbar bin. Ich werde das jetzt menschlich und künstlerisch aufarbeiten!“

Sabine S.


„Dein Buch ist spitze! Humorvoll geschrieben mit vielen Impulsen zum Thema Selbstliebe. ... und die vielen netten Zeichnungen!“

Andreas P.


„Liebe Nadja! Ich habe gerade das Buch gelesen: Ich lieb mich, ich lieb mich nicht – Kompliment, super geschrieben. Vielen Dank für die Zeit zum Nachdenken meiner selbst. Lg. Maria“

Maria


„Ein wundervolles Buch! Dieses Buch hat mir selbst so einige Denkanstöße verpasst. Wir sollten mehr darauf achten, was wir möchten, was uns gut tut, was uns ausmacht. Wir sollten dankbar für alles sein, was passierte. Diese Ereignisse machen uns aus. Sie sind Teil unserer Geschichte. Ein Teil von uns.

Sie schmücken uns, wie der goldene Kitt die zerbrochenen Tassen. Sie machen uns einzigartig, vielschichtig, sogar wunderschön. Wir sollten anfangen zu sehen, wie wunderschön wir sind. Dass wir gut sind, wie wir sind. Wir sollten anerkennen, was wir bereits gemeistert haben. Uns dafür loben, so wie wir andere Menschen dafür loben würden. Fangen wir an mit uns selbst genau so liebevoll umzugehen, wie wir es mit den geliebten Menschen in unserer Umgebung tun.

Ja, all das sind Gedanken, die mir gerade im Kopf herumschwirren. Und ich werde mir viel Mühe geben, diese Gedanken umzusetzen. Ich werde mir Mühe geben, mir selbst eine bessere Freundin zu werden. Denn ich achte zu selten darauf, was gut an mir ist. Ich habe mir zu lang nur Gedanken darum gemacht, was gewesen ist. Darum, was mich zerstörte, was mir Schmerzen zufügte, was ich verlor, was ich falsch machte, was mich traurig machte. Nicht aber darum, was ich alles erreichte, was mich ausmacht, welche positiven Eigenschaften ich habe, was mich wachsen ließ, was mich schön macht.
Dieses Buch gab mir so viel. Es gab mir die Richtung an, mich selbst anders wahrzunehmen, oder mich überhaupt richtig wahrzunehmen. Es zeigte mir auf, worum es wirklich geht. Was wichtig ist. Wie wichtig ich selbst bin. Ich danke dieser wundervollen Autorin dafür, dass sie dieses Werk erstellt hat und ich es lesen durfte. Danke <3"

Elfi S.


„Hilfreicher unterhaltsamer Ratgeber zur Selbstliebe, viel Humor und Sprachwitz von einer großartigen Kabarettistin mit tollen Illustrationen“

hanhan / lovelybooks


„Ein sehr interessantes Büchlein, das die Autorin mit einem Augenzwinkern und etwas Selbstironie geschrieben hat. Sie ist Kabarettistin und verpackt die einzelnen Kapitel meist sehr humorig. Wir Frauen nehmen alles viel zu ernst, wir möchten perfekt sein: Mutter, Hausfrau, Geliebte, Managerin, schön und schlank sein und im Beruf die beste Kraft sein. Dies kann gar nicht alles perfekt sein, denn wir sind Menschen und keine Roboter. Die Autorin zeigt uns auf, wie wir uns selbst lieben sollen, wir dürfen Fehler machen und auch Schwäche haben. In dem Buch wird uns erklärt, wie wir selbst mit uns die beste Freundin werden und so eine lebenslange glückliche und zufriedene Partnerschaft mit uns selbst haben. Fehler sind da, um gemacht zu werden, nur aus Fehler lernen wir. Das Buch zeigt uns einige Wege auf, es animiert zum Mitmachen. Einige Seiten sind dazu da, das aufzuschreiben was uns bewegt und wie wir den Weg zu uns finden. Die witzigen Zeichnungen und Zitaten ergänzen das Buch und lockern es unheimlich auf und geben ihm eine private und persönliche Note. Ein Ratgeber, den man immer wieder zur Hand nehmen kann und in dem man immer wieder blättern kann, um das Gelesene wieder aufzufrischen und anzuwenden.“

Pixibuch / lovelybooks


„Auch ich hatte endlich Zeit, loszulesen. Irgendwie hänge ich geistig noch an dem netten Brief der Dame aus Schasklappersdorf. Stimmt, Kabarettisten müssen UNBEDINGT attraktiv sein, wie sonst ließe sich ein Erfolg von z. B. Alf Poier, Gunkl oder Bernhard Hoëcker erklären?! What would Jesus do? – Eine echt interessante Frage, was würde jemand tun, der sich wirklich liebt? Irgendwie musste ich beim Lesen des ersten Abschnittes auch immer wieder an den doofen Spruch denken: "Ich habe 10 Jahre an den Weihnachtsmann geglaubt, da könnte ich doch auch mal ein paar Minuten an MICH glauben?!" Auch mir hat der Liebesbrief an mich selber gut gefallen, eine echt nette Idee!“

Jam / lovelybooks

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